Südafrika
Zu Südafrika gehören, neben dem gleichnamigen Staat, auch die Länder
Mosambik, Namibia, Botsuana, Simbabwe, Swasiland, Angola, Malawi und das Königreich Lesotho. Das beliebteste Reiseziel dieser Gegend ist natürlich Südafrika selbst. Hier hat sich der Tourismus enorm entwickelt und bildet eine wichtige Einnahmequelle des Staates.
Viele Menschen haben hier schon einen Alterswohnsitz. Auch bei Golfern ist Südafrika sehr beliebt. Südafrika fasziniert durch seine traumhafte Landschaft und wunderschöne Küste. Kapstadt und Johannesburg sind wichtige Städte und Ziel vieler Südafrika-Urlauber. Auch der Kruger-Nationalpark lockt viele Touristen an. In Südafrika wird jedoch darauf geachtet, dass auch die Bevölkerung in den Tourismus mit einbezogen wird und davon profitiert. Vor allem auch die ärmeren Bevölkerungsschichten sollen einen gewissen Nutzen daraus ziehen können.
Wunderschön liegt Kapstadt, am Kap der Guten Hoffnung. Wunderschöne Küstenabschnitte verzaubern den Besucher genauso wie die hohen Berge im Hintergrund. Auch für Angler ist hier ein Paradies, denn Fische gibt es hier in Hülle und Fülle. Hier findet man Weinanbaugebiete, die für ihre Spezialitäten bekannt sind. Rund um Kapstadt liegt eines der schönsten Gebiete in
ganz Afrika. Viele Kulturen verschmelzen hier und prägen das rege Treiben in der Stadt.Etwa 50 % aller Touristen in Südafrika verbringen ihren Urlaub in Kapstadt und Umgebung. Und der Tourismus steigt jedes Jahr weiter an.
Namibia hat sich dem Tourismus in den letzten Jahren auch immer mehr geöffnet. Auch hier fasziniert die wunderschöne Landschaft und die vielen exotischen Tiere.Namibia erkundet man am besten im Rahmen einer längeren Rundreise. In Namibia findet man sowohl afrikanische als auch europäische Einflüsse, was einen besonderen Reiz ausmacht. Viele Menschen sprechen und verstehen hier sogar Deutsch, so dass man sich auch gut mit Einheimischen verständigen kann.
Die übrigen Länder im Süden Afrikas haben wenig Tourismus zu bieten. Mosambik hat wundervolle Sandstrände zu bieten, doch die Infrastruktur ist noch zu schlecht, um den Tourismus anzukurbeln. Die Hoffnungen werden nun auf den großen Limpopo-Nationalpark gesetzt. Auch in Simbabwe soll der Tourismus weiter ausgebaut werden.
Fotos:David-Girod/Renate_Bregenzer/Pixelio
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