Westafrika
Zu Westafrika gehören die Länder Benin, Burkina Faso, die
Elfenbeinküste, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kap Verde, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Senegal, Sierra Leone und Togo.
In den Staaten Westafrikas ist der Tourismus sehr dürftig. Das liegt an der schlechten Infrastruktur der Länder und den fehlenden finanziellen Mitteln. Die Länder in Westafrika gehören zu den ärmsten der Welt.
In vielen Staaten gibt es zudem immer wieder Unruhen. Nigeria verfügt zwar über einige Ölvorkommen, doch das Land ist dennoch stark unterentwickelt. An den Küsten der Länder gibt es etwas Landwirtschaft. Das Straßennetz ist sehr schlecht ausgebaut, und auch die Bahnverbindungen sind eher dürftig.
Größere Häfen gibt es in Lagos, Dakar, Freetown und Abidjan.
Die hygienischen Bedingungen in den westafrikanischen Staaten sind teilweise sehr schlecht. Malaria und andere Krankheiten sind hier weit verbreitet, da die Länder ein schlechtes Gesundheitssystem haben.
Obwohl es in dieser Gegend sehr schöne Landschaften gibt, eignen sich die Länder Westafrikas kaum für einen Urlaub. Die politischen Unruhen in einzelnen Ländern sind ein großer Risikofaktor.
Auch die Gesundheit der Touristen könnte unter Umständen aufgrund der hygienischen Missstände und dem Vorkommen von Tropenkrankheiten leiden. Ausländer sind hier meistens aus geschäftlichen Gründen.
Fotos:Lothar Henke/zaubervogel/Pixelio
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